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Niederlande sind kein Hochrisikogebiet mehr

| von Michael Sprick

Das Robert-Koch-Institut hat die Einstufung zum Hochrisikogebiet für die Niederlande wieder zurückgenommen. Damit erleichtert sich die Einreise nach Deutschland wieder.


Niederlande sind kein Hochrisikogebiet mehr
Windmühlen in Kinderdijk. Bildnachweis: Unsplash / Thomas Bormans

Das Robert-Koch-Institut (RKI) hat die Einstufung zum Hochrisikogebiet der Niederlande wieder aufgehoben.

Zuvor war das Land seit dem 23. Juli wieder ein Hochinzidenzgebiet. Noch bevor die Bundesregierung die Einreiseverordnung aktualisierte und statt Hochinzidenzgebieten nur noch Hochrisikogebiete auswies.

Die Trendumkehr erfolgte rückblickend jedoch schon zum 20. Juli. An diesem Tag erreichte die 7-Tage-Inzidenz in den Niederlanden ihren Höchstpunkt bei 414,9.

Seither ist die Inzidenz in den Niederlanden ausnahmslos jeden Tag wieder gesunken. Am heutigen 6. August steht sie bei 116, 6. Das ist nicht mehr über dem kritischen Wert, der in der neuen Einreiseverordnung als Wert von „deutlich über 100“ definiert ist.

Mit der Aufhebung des Hochrisiko-Status ist die Einreise nach Deutschland wieder stark erleichtert. So gilt keine pauschale Quarantäne mehr. Für die Einreise fällt ab 12 Jahren nur noch ein Nachweis an (Geimpft, Genesen, Getestet).

Michael Sprick
Autor:

Micha ist ein Work-and-Travel-Enthusiast. Im Tourismus hat er als Stadtführer in Brüssel und Köln gearbeitet. Mit Reiseuhu News verbindet er seine beiden Leidenschaften Reisen und Journalismus.

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