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COVID-19

RKI: Keine neuen Virusvarianten- oder Hochinzidenzgebiete

| von Michael Sprick

Das neue Update des Robert-Koch-Institutes bringt weder neue Hochinzidenz- noch Virusvariantengebiete.


Keine neuen Virusvarianten oder Hochinzidenzgebiete im neuen RKI Update (02.07)

Bundesgesundheitsminister Jens Spahn hatte gestern angekündigt, dass die Regierung bald sowohl Portugal als auch Großbritannien von der Liste der Risikogebiete entfernt. Hoffnungen, dass dies schon am heutigen Freitag geschehen könnte, müssen leider enttäuscht werden. Im neuesten Update der Risikogebiete des Robert-Koch-Institutes gelten beide Länder nach wie vor als Risikogebiete.

Dennoch birgt das Update auch gute Neuigkeiten. So listet es weder neue Virusvarianten- noch Hochinzidenzgebiete.

Auch entfernt das RKI wieder einige Länder wieder von der Liste. Dazu zählen zum Beispiel Guadalupe und Aruba. Bei beiden handelt es sich um Überseegebiete von Frankreich bzw. den Niederlanden. Die beiden Hauptgebiete der Länder befinden sich schon seit einigen Wochen nicht mehr auf der Liste.

Außerdem hat das RKI die Gespanschaft Medimurje von der Liste der risikogebiete entfernt. Damit gilt in Kroatien nur noch die Gespanschaft Zadar als Risikogebiet. Außerdem ist auch Qatar nicht mehr auf die Liste der Risikogebiete.

Miteinander kommen jedoch auch vereinzelt wieder leider wieder Regionen und Länder auf die Liste der einfachen Risikogebiete. Das sind z.b. die Provinzen Agdern und Rogaland in Norwegen. In Spanien sind es die autonomen Gemeinschaften Katalonien und kantablen. Hinzu kommt außerdem auch die beliebte Urlaubsinsel Zypern.

Michael Sprick
Autor:

Micha ist ein Work-and-Travel-Enthusiast. Im Tourismus hat er als Stadtführer in Brüssel und Köln gearbeitet. Mit Reiseuhu News verbindet er seine beiden Leidenschaften Reisen und Journalismus.

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