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USA, Kanada und weite Teile Europas keine Risikogebiete mehr – RKI Update (11.06)

| von Michael Sprick

Das neue Update des RKIs setzt den positiven Trend der letzten Wochen und Monate weiter fort. Weite Teile Europas sowie die USA und Kanada gelten nicht mehr als Risikogebiete.


USA, Kanada und weite Teile Europas keine Risikogebiete mehr RKI Update (11.06)

Pünktlich zum Freitag hat das Robert-Koch-Institut (RKI) wieder sein neues Update der Risikogebiete ausgewiesen. Der Trend der letzten Wochen, dass es deutlich mehr Entwarnungen als neue Warnungen gibt, setzt sich auch dieses Mal wieder stark fort. Dennoch gibt es einige neue Risiko- und Hochinzidenzgebiete.

Neue Hochinzidenz- und Risikogebiete

Zu den Hochinzidenzgebieten zählen vor allem asiatische Länder. Dazu gehören Malaysia, die Mongolei und Sri Lanka. Außerdem kommt auf dem afrikanischen Kontinent noch Namibia zu den Hochinzidenzgebieten dazu.

Dem allgemeinen Trend in Europa entgegen gibt es auf der iberischen Halbinsel zwei neue Risikogebiete. Dazu gehören die Metropolregion Lissabon in Portugal sowie die autonome Stadt Ceuta in Spanien. Als neue Risikogebiete gelten auch Georgien, Katar und Mexiko, wobei sich bei diesen drei Ländern zu vor um Hochinzidenzgebiete handelte.

Risikostatus für viele europäische Länder aufgehoben

Am weitaus erfreulichsten ist jedoch die lange Liste der Gebiete, die nicht mehr als Risikogebiete gelten.

In Europa sind dies Bosnien und Herzegowina, die griechische Region Berg Athos, die nördliche Ägäis, Ostmakedonien, Thrakien, der Peloponnes sowie Kosovo und Kroatien (außer Medimurje und Varazdin).

Desweiteren auch die Republik Moldau Montenegro Nordmazedonien, in Norwegen die Provinzen Innlandet und Vicken sowie Österreich mit Ausnahme der Bundesländer Tirol und Vorarlberg. Hinzu kommen ebenfalls die portugiesische Region Madeira, die Kantone Bern und Thurgau in Schweiz, Serbien, Ukraine und Zypern.

Nordamerika kein Risikogebiet mehr – mögliche Öffnungsperspektive

Doch auch für andere Teile der Welt gibt es mittlerweile Entwarnungen. Das geht z.b. für Armenien und Aserbaidschan, Kanada, den Libanon, sowie die für die USA.

Letzteres dürfte eine gute Grundlage für die Öffnung des transatlantischen Flugverkehrs sein. Mit dem G7-Gipfel sowie den Taskforces, die die Biden-Regierung in den USA gestartet hat, dürfte dies eine gute Grundlage für eine Öffnungs-Perspektive zwischen Europa und Nordamerika sein.

Michael Sprick
Autor:

Micha ist ein Work-and-Travel-Enthusiast. Im Tourismus hat er als Stadtführer in Brüssel und Köln gearbeitet. Mit Reiseuhu News verbindet er seine beiden Leidenschaften Reisen und Journalismus.

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